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Irak, 2004. Für 24 Stunden ruhen in der Rebellenhochburg Falludscha die Waffen, für den deutschen TV-Journalisten Oliver und Kameramann Ralf die einmalige Chance auf eine Exklusiv-Story: Von Bagdad aus begleiten sie Kim, die Logistikerin einer Hilfsorganisation, und den Arzt Alain bei einem Medikamententransport in die belagerte Stadt. WAFFENSTILLSTAND ist Abenteuerfilm, Politthriller und Drama zugleich.

Ab 1. April bundesweit in den Kinos!

Das Presse-Echo zur Premiere von WAFFENSTILLSTAND

Nach der Premiere von WAFFENSTILLSTAND in München und Berlin erreichen uns zahlreiche interessante Artikel und Interviews zu unserem Film, die wir euch natürlich  nicht vorenthalten wollen:

In der Berliner Zeitung lässt Andreas Kurtz die WAFFENSTILLSTAND-Premiere in Berlin und den schwierigen Weg dahin Revue passieren:
Berliner Zeitung | Der Film, der fast nicht fertig wurde

Unser Regisseur Lancelot von Naso erzählt im Interview mit ZEIT ONLINE, wie er auf das unbequeme Thema Irakkrieg kam und wie politisch WAFFENSTILLSTAND ist:
ZEIT ONLINE | Krieg, so realistisch wie möglich

In ihrer Kolumne im Debattenmagazin The European erzählt uns Beate Wedekind von der WAFFENSTILLSTAND-Premiere und erklärt, wie dieser Film überhaupt zustande kam:
The European | Premiere eines Debüts

Das ZDF widmete WAFFENSTILLSTAND einen Beitrag im heute-Journal:
ZDF heute-Journal | „Waffenstillstand“ – Film über Irakkrieg


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