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Irak, 2004. Für 24 Stunden ruhen in der Rebellenhochburg Falludscha die Waffen, für den deutschen TV-Journalisten Oliver und Kameramann Ralf die einmalige Chance auf eine Exklusiv-Story: Von Bagdad aus begleiten sie Kim, die Logistikerin einer Hilfsorganisation, und den Arzt Alain bei einem Medikamententransport in die belagerte Stadt. WAFFENSTILLSTAND ist Abenteuerfilm, Politthriller und Drama zugleich.

Ab 1. April bundesweit in den Kinos!

PRIX EUROPA: WAFFENSTILLSTAND GEWINNT ALS “BESTER SPIELFILM” DEN GRÖSSTEN KONTINENTALEN WETTBEWERB FÜR FERNSEHPRODUKTIONEN

Am Ende einer spannenden Preisverleihung am Samstagabend im Berliner Haus des Rundfunks hieß es: “CEASEFIRE”. Professorin Barbara Kisseler, Chefin der Senatskanzlei Berlin, überreichte Regisseur Lancelot von Naso und seinen beiden Hauptdarstellern Thekla Reuten und Max von Pufendorf, den Hauptpreis in der Kategorie “TV Fiction”, die Stierkopftrophäe (Prix Europa 2010 Preisverleihung).
Der PRIX EUROPA wird seit 1987 in 3 Medien und 9 Kategorien auf Initiative des Europarats und der Europäischen Kulturstiftung in Amsterdam verliehen. Dieses Jahr wurden 220 Produktionen aus 31 Ländern nominiert. Die Jury begündete den überraschenden Sieg wie folgt: 
“Waffenstillstand: Eine fesselnde Geschichte aller derjenigen, die ihr Leben in den gefährlichsten Gegebenheiten riskieren. Eine Gruppe von Abenteurern und Freiwilligen beginnt eine Reise der großen Gefahren und Selbsterkundungen in einem der herausfordernsten Momente der jüngsten Geschichte. Gedreht und fotografiert mit einer erstaunlichen Realitätsnähe und einer großartigen Energie, überzeugt dieser Film mit seiner Deutlichkeit.”

Prix Europa PreisträgerProfessorin Barbara Kisseler, Thekla Reuten, Lancelot von Naso, Max von Pufendorf (v.l.n.r.)




MAKING OF TEIL IV: Das Ensemble

Der vierte Teil des WAFFENSTILLSTAND-Making Ofs konzentriert sich voll und ganz auf unsere Hauptdarsteller. Was passiert, wenn man fünf Schauspieler in einen Bus steckt und sie zwei Monate lang nicht rauslässt?

Die WAFFENSTILLSTAND-Darsteller erzählens Euch…


Publikumsreaktionen auf WAFFENSTILLSTAND

Nach den exklusiven Vorpremieren von WAFFENSTILLSTAND in Nordrhein-Westfalen waren wir sehr neugierig auf die Meinungen der Zuschauer zu unserem Film. Einige Statements zum Film haben wir für Euch zusammengestellt:


Making of Teil III: Unter Beschuss

Es knallt: Special Effects in einem der gefährlichsten Vierteln am Rande der Medina von Casablanca vor hunderten von Zuschauern! Die Dreharbeiten sorgten für viel Aufsehen und am Ende für begeisterte Zuschauer.


Making of Teil II: Der Bus

WAFFENSTILLSTAND: Eine Mischung aus Drama, Politthriller und – Roadmovie! Der zweite Teil unserer Making of-Serie blickt hinter die Entstehung der abenteuerlichen Fahrtaufnahmen durch Wüstengebiete und zerfallene Straßenzüge.

Die Geschichte des Films: Dem deutschen TV-Reporter Oliver (Max von Pufendorf) und seinem Kameramann Ralf (Hannes Jaenicke) bietet sich die einmalige Chance auf einen journalistischen Coup: Von Bagdad aus begleiten sie Kim, die Logistikerin einer Hilfsorganisation (Thekla Reuten), und den Arzt Alain (Matthias Habich) bei einem Medikamententransport in die belagerte Stadt Falludscha.

Nebst dem Fahrer Husam (Husam Chadat) steigt der Zuschauer als sechster Mitfahrer mit ein in den Bus, der sich wie eine Insel vermeintlicher Sicherheit durch die bedrohliche Umwelt bewegt. Je länger die Fahrt dauert, desto stärker wirkt sich die Bedrohung von außen auf  die Insassen aus, die in der Enge des Kleinbusses eine Zweckgemeinschaft in verschiedener Mission bilden: Alle wollen auf unterschiedliche Weise helfen – und riskieren plötzlich ihr eigenes Leben.


Der offizielle Trailer zum Film

Hier ist er also, der Trailer, mit dem WAFFENSTILLSTAND jetzt auf allen Kanälen vorgestellt wird:

Bitte schickt ihn an Eure Freunde und Bekannten, denn der Countdown läuft: Am 18. März startet unser Film in einigen Kinos in Nordrhein-Westfalen und ab dem 1. April bundesweit. Hier erste Meinungen:

„Wow, geht mir unter die Haut und greift die Thematik humanitäre Hilfe und Zusammenarbeit mit der politischen Situation auf. Ein Thema, das bei uns zwar diskutiert wird, wenn man aber in der Situation steckt, eine ganz andere ist. Ich bin gespannt auf den Film und wie er ‚diese Wahrheiten’ umsetzen wird…,“ Heike Janssen, „Tribute to Bambi“

„Der Trailer ist das Erste, was ich mir im Zusammenhang mit dem Film angesehen habe – und wenn er in meiner Nähe laufen sollte, werde ich ihn mir bestimmt ansehen!“ Michaela Böhm, „Menschen für Menschen“

„Ich bin sehr gespannt auf den Film, gutes Thema, gute Besetzung! Wäre ich auch gern dabei gewesen.“ Angélique Duvier, Schauspielerin

„Habe ihn gerade gesehen und sage: Glückwunsch den Filmemachern und Schauspielern. Großes Kino, wichtiger Film & tolle Teamleistung!“ Georg Thorwarth, Aufnahmeleiter

„Bravo! Mutig und engagiert!!! So ein Film war fällig und wird seinen Weg machen!!!“ Ruth Eder, Autorin


Making of – Teil I: Die Sintflut

Der Countdown läuft: Noch 6 Wochen bis zum deutschlandweiten Kino-Start am 1. April 2010! Bis dahin werfen wir hier wöchentlich einen Blick hinter die Kulissen!

Teil I: Die Sintflut.

WAFFENSTILLSTAND begleitet einen Hilfstransport während eines 24stündigen Waffenstillstands auf seiner gefährlichen Fahrt zwischen den irakischen Städten Bagdad und Falludscha. Die Fahrtaufnahmen zwischen den beiden Städten durch die Wüste wurden im marokkanischen Tafilalt-Gebiet gedreht, das als Ausläufer der Sahara nahe an Algerien grenzt und meteorologisch für sein trockenes Wüstenklima bekannt ist. Bis die Dreharbeiten zu WAFFENSTILLSTAND begannen…


Hannes Jaenicke über seine Rolle

In WAFFENSTILLSTAND spielt Hannes Jaenicke den Kameramann Ralf, der schon lange in Krisenregionen arbeitet und es sich dabei mit einer gehörigen Portion Zynismus so bequem wie möglich eingerichtet hat. Ralf macht einfach seinen Job und hat keine Lust, „seinen Arsch zu riskieren“ für die Karriereträume seines jungen Kollegen Oliver, der als TV-Reporter ein Greenhorn ist. Aber Oliver setzt ihm die Pistole auf die Brust: Wenn Ralf in Bagdad bleibt, statt mit ihm ins belagerte Falludscha zu fahren, kann er seine Sachen packen – der Beginn einer spannungsgeladenen Zusammenarbeit, wie Jaenicke im Making of-Interview erklärt: